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Heizkosten sparen: Männer setzen auf Technik, Frauen auf den Kuschelfaktor

67% der Deutschen stellen spätestens im Oktober zum ersten Mal ihre Heizung an. Frauen heizen dabei früher im Jahr als Männer und setzen zum Sparen von Heizkosten lieber auf einen warmen Pulli als auf Zeitschaltuhren. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de.

Die Kälte der ersten Herbsttage macht sich allmählich auch drinnen bemerkbar. Rund zwei Drittel der Deutschen drehen deshalb spätestens im Oktober zum ersten Mal die Heizung auf. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von immowelt.de. Ein Viertel beginnt erst im November zu heizen, 6% im Dezember.

Frauen frieren schneller

Bei 72% der weiblichen Befragten sorgt die Heizung spätestens Ende Oktober für eine warme Wohnung, von den Männern schalten nur 62% bis dahin die Heizung an. Auch in anderer Hinsicht unterscheiden sich Mann und Frau in ihren Heizgewohnheiten: Um Heizkosten zu sparen, zieht sich jede dritte Frau lieber einen warmen Pulli an oder hüllt sich in eine Decke – bei den Männern tut das nur knapp jeder Vierte. 34% der Männder setzen zur Kosteneinsparung eher auf Technik und steuern ihre Heizung per Zeitschaltuhr (Frauen: 26%).

Die beliebtesten Heizkosten-Spartricks

Viele Befragte haben Strategien entwickelt, um Heizkosten zu sparen. Jeder zweite Deutsche heizt deshalb gezielt nur die Räume, in denen er sich wirklich aufhält, und achtet dann darauf, die Zimmertüren geschlossen zu halten. Zweitbeliebteste Sparstrategie ist der Einsatz einer Zeitsteuerung (30%). 29% ziehen sich wärmer an oder wickeln sich in eine Decke, um Heizkosten zu sparen. Lediglich 15% der Befragten sind solche Spartricks völlig egal: Sie heizen munter drauflos und wollen einfach nicht frieren.

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